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Was will die
BürgerStiftung Alfeld?

Die BürgerStiftung Alfeld versteht sich als uneigennütziger Mittler zwischen Stiftern, Spendern und ehrenamtlich Tätigen einerseits und sorgfältig ausgewählten Projekten andererseits.

Seit 2005 fördert die BürgerStiftung Alfeld Projekte aus den Bereichen Bildung, Erziehung, Jugend, Senioren, Soziales, Brauchtum, Heimatpflege, Kunst, Kultur, Umweltschutz und Völkerverständigung. 
Wir wollen damit Alfeld und seine nähere Umgebung stärken, das ehrenamtliche Engagement nachhaltig und dauerhaft unterstützen und einen Beitrag für eine gute Zukunft leisten.

So funktioniert die BürgerStiftung Alfeld

Das Stiftungsvermögen wurde von Bürgerinnen, Bürgern und Firmen gespendet. Es darf nicht angetastet werden. Nur die Erträge kommen in vollem Umfang Förderprojekten zugute.

Der Vorstand leitet die BürgerStiftung, sucht nach unterstützenswerten Vorhaben, entscheidet über Förderanträge und kreiert eigene Projekte. Der Stiftungsbeirat berät ihn dabei. Die Vorstandsmitglieder werden alle vier Jahre neu gewählt.

Das Stifterforum ist die Vertretung aller Stifter auf Lebenszeit. Er kontrolliert den Vorstand und lässt sich die Jahresplanung vorlegen. Alle Stifter haben unabhängig von ihrem eingebrachten Kapital das gleiche Stimmrecht.

Alle Mitglieder der Stiftungsgremien sind ehrenamtlich und unentgeltlich tätig.

Eigentum verpflichtet

Ein Artikel aus der Alfelder Zeitung über die Gründung der Bürgerstiftung und ihre Ziele und Vorhaben. 

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Geförderte Projekte

Die Bürgerstiftung besteht seit 2005 und hat rund 290 Projekte mit rund 490.000 Euro. Wir unterstützten zum Beispiel:

  • Kindergärten
  • Ein Projekt zur Aggressionsprävention bei Jugendlichen
  • Sprachunterricht für Kinder mit Migrationshintergrund
  • Ausbau der Spielplätze in Brunkensen und Dehnsen
  • Langenholzener Aktion „Raus auf die Straße“
  • Ausstattung des Föhrster Schulhofs mit einem Kletterschiff 
  • Kletterwand im Jugendtreff
  • Bläserklasse im Gymnasium
  • Musikklasse in der Schulrat Habermalz Schule
  • Sozialer Mittagstisch „Tischlein deck dich“
  • die „Tafel“ bekam einen Zuschuss 
  • Kinderschutzbund 
  • Alfelder Hospizgruppe
  • KWABSOS oder Kontakt e.V.

...und viele mehr.

Unsere Förderrichtlinien

Nach welchen Gesichtspunkten werden Projekte zur Förderung zugelassen?

Der Beweggrund für die Errichtung der Stiftung ist der Wunsch, dem Gemeinwohl, insbesondere in der Stadt Alfeld zu dienen. Zu diesem Zweck will die Stiftung Ideen und Projekte zur Erfüllung des Stiftungszwecks anstoßen, fördern und durchführen. Diese Vorhaben, die in der Satzung umrissen sind, sollen Bürger und Bürgerinnen zur eigenen aktiven Beteiligung an gemeinnützigen Aufgaben anregen, Hilfe zur Selbsthilfe geben und Kräfte mobilisieren. Die Stiftung will damit das Handeln fördern nach der Maxime: „Frage nicht, was die Gesellschaft für Dich tut, sondern was Du für die Gesellschaft tun kannst.“
Dabei beschränkt die Bürgerstiftung die Durchführung eigener Projekte auf solche Themen, bei denen eine Unterversorgung offenbar wird. Der Schwerpunkt der Projektarbeit soll jedoch auf der Unterstützung oder Initiierung fremder Projekte liegen, welche die in unserer Satzung angegebenen Ziele verfolgen, insbesondere aber Projekte zu den Themen Jugend, Kultur oder Soziales. Die Bürgerstiftung versteht sich nicht als Konkurrenz zu bereits bestehenden Strukturen (z.B. Sportvereine, Jugendorganisationen oder andere Stiftungen).

Was kann gefördert werden?

Grundsätzlich alles was, in unserer Satzung als Ziel steht.

Priorität aber haben Projekte...

  • ...zu den Themen Jugend, Kultur, Soziales
  • ...mit Modell- und Vorbildcharakter, die verallgemeinerungsfähig sind
  • ...die Anstöße und Anregungen in die Gesellschaft hinein geben
  • ...die Menschen mit ernsthaften Bedürfnissen helfen
  • ...die Minderheiten und Benachteiligte einbeziehen
  • ...mit überwiegend freiwilligen und ehrenamtlichen Mitarbeitern und unter Einbeziehung von Betroffenen
  • ...die Hilfe zu Selbsthilfe geben und fördern
  • ...die einen Bezug zur Stadt Alfeld haben.

Fördereinschränkungen:

  • die Förderung kann sich nur über einen gut übersehbaren Zeitraum erstrecken
  • es muss sichergestellt sein, dass ein auf Dauer angelegtes Projekt nach Auslaufen der Förderung allein weiter bestehen kann.
  • für die Projekte muss eine Unterversorgung offenbar werden.

Was wir nicht fördern:

  • kleine Fördersumme bei großem Förderbedarf
  • Großprojekte mit großem Förderbedarf
  • Stiftungen, Kapitalaufbau von Vereinen
  • Politische Gruppen und rein religiöse Zwecke.
  • Staatliche und gesetzlich festgeschriebene Aufgaben
  • Tierschutzprojekte

Unser Gremium

Wer repräsentiert die Stiftung?

Unser Vorstand

Ernst Martin Behrens (Vorsitzender)
Dr. Ludger Ferrari (stellvertretender Vorsitzender)

Wilfried Ammann (Geschäftsführer)


Hans-Bernd Schilling
Oliver Weist
Susanne Röthig
Thomas Warnecke

Unsere Stifter

Aktuell hat die Bürgerstiftung Alfeld 130 Stifter.
Hierunter sind 42 Gründungsstifter und 12 Alfelder Unternehmen.

Unser Beirat

Achim Steinmetz,
Studiendirektor i.R 

Anke Hoefer,
Unternehmerin (FA TOP-LABEL GmbH&Co.KG) und Vorsitzende des Industrievereins

Arend Hüncken,
Dipl. Sozialpädagoge, Mediator in Strafsachen (Täter-Opfer-Ausgleich) im Kontakt e.V.

Bernd Galland,
ehemaliger Konrektor Carl-Benscheidt-Realschule Alfeld

Christian Diederichs,
Pastor der St. Nicolai Gemeide Alfeld

Dr. Christian Möller,
Orthopäde i.R. und Stifter

Hans Günter Scharf,
Dipl. Pädagoge, Geschäftsführer des FAA e.V. und Jugendpfleger

Mario Stellmacher,
Baudirektor und Leiter des Baudezernates der Stadt Alfeld

Peter Dittrich,
ehemaliger Fahrschullehrer, langjähriger Vorsitzender der Siegfried- Grösche-Stiftung

 Unser Geschäftsführer

Wilfried Ammann
(ehrenamtlich tätig)

Kaiser-Wilhelm-Str.34

31061 Alfeld (Leine)
eMail: ammann@buergerstiftung-alfeld.de
Telefon: (05181) 25828

Addresse

BürgerStiftung Alfeld
Oberer Amselstieg 2
31061 Alfeld

Kontakte

Telefon: 05181 280820
Telefax: 05181 2871560
E-Mail: stiften@buergerstiftung-alfeld.de